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Neue Gesetzgebung entlastet das Elektrizitätssystem

mit Wirkung vom 1. März führt die entsprechende Regierungsverordnung ein unabhängiges Bilanzmanagement ein.

Erzeuger, die im Rahmen der Pflichtübernahmeregelung verkaufen, haben somit eine zusätzliche Möglichkeit, ihre Abweichungen vom Produktionsplan zu verringern, was zu erheblichen Kostensenkungen auf der Ebene des gesamten Elektrizitätssystems führen könnte, da dieser Kreis eine der größten Ursachen für Abweichungen vom Zeitplan ist.

Parallel zur Einführung eines unabhängigen Bilanzierungsmanagements ermutigt die Änderung der Verordnung die CCS-Hersteller, dem Systemmanager oder den Netzlizenznehmern ihre Produktionsflexibilität anzubieten und eine aktive Rolle bei der Aufrechterhaltung des Gleichgewichts des Systems zu spielen.

In seiner Mitteilung erinnerte das Amt daran, dass Anlagen mit erneuerbaren Energiequellen unter 400 Kilowatt (kW) ab dem 1. Januar auch ohne Entscheidung der MEKH zur Pflichtübernahme zu einem Referenzmarktpreis berechtigt sind. Der ungarische Stromübertragungssystem-Controller (Mavir) Zrt.sie müssen einen Vertrag über die Mitgliedschaft im Bilanzkreis abschließen.

Die Gesetzesänderungen klären unter anderem die Folgen der Kündigung des Kat-Bilanzmitgliedsvertrags und des Premium-Supportvertrags, die Möglichkeit der Bilanzierung der obligatorischen Akzeptanzunterstützung als Premium-Support sowie die Methode zur Berechnung der Dauer und Höhe der supportpflichtigen Unterstützung.

Darüber hinaus ermöglicht eine Änderung eines früheren Ministerialerlasses auch die Erstattung an Verbraucher, die nicht für die Finanzierung des Betriebs des obligatorischen Quittungs- und Prämienunterstützungssystems für den Universaldienst in Frage kommen, wenn die Einnahmen dieser Unterstützungssysteme die angefallenen Kosten übersteigen, teilte die MEKH in einer Erklärung mit.

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