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Granger on Film: ‚Jungle Cruise‘ bietet eine filmische Flucht in die Fahrt

Ermutigt durch den Erfolg der „Fluch der Karibik“ – Franchise startet Disney dieses neue Fantasy/Abenteuer, das auf der beliebten Themenparkattraktion „Jungle Cruise“ basiert.”

Es beginnt im Jahr 1916 in London, wo sich die unerschrockene Botanikerin/Forscherin Lily Houghton (Emily Blunt) in eine snobistische Wissenschaftsgesellschaft schleicht, um eine Pfeilspitze zu stehlen, von der angenommen wird, dass sie der Schlüssel ist, um die Tränen des Mondes zu finden, einen heiligen Baum, der im Amazonas-Dschungel versteckt ist Blütenblätter haben wundersame Heilkräfte.

Spanische Konquistadoren unter Rüstung gekleideten Aguirre (Edgar Ramirez), einmal nach ihm gesucht, verraten ihre einheimischen Wächter, die sie aus dem bedrohlichen Dschungel gerettet. Jetzt begehrt Deutschlands böser Prinz Joachim (Jesse Plemons) das mythische Pfeilspitzen-Totem, das in Lilys Besitz ist.

Als die resolute, feministische Lily und ihr aufmüpfiger Bruder McGregor (Jack Whitehall) in Brasilien ankommen, mieten sie Huckster Capt. Frank Wolff (Dwayne Johnson), um sie auf seinem verprügelten Dampfschiff flussaufwärts zu transportieren. Frank trägt einen Hut wie Humphrey Bogart in „Die afrikanische Königin“, während Lily Katharine Hepburn-ähnliche Hosen trägt.

Sie nennt ihn “ Skippy „und er nennt sie“ Hose, “ cueing die sprudelnde romantische Komödie Aspekt. Wie „Indiana Jones“ ist sie der Verwegene; er ist oft das Comic-Relief. Ihre charismatische, odd-couple Chemie erinnert ein wenig an Michael Douglas und Kathleen Turner in “Romancing den Stein.”

Dieser Film markiert auch die Entstehung von Disneys erstem offen schwulen Charakter. Als McGregor ist der britische Komiker Jack Whitehall urkomisch.

Es basiert auf einem weitläufigen, zu komplizierten Drehbuch von Glen Ficcara, John Requa und Michael Green und wird vom spanischen Regisseur Jaume Collet-Sera („The Shallows“) zusammen mit den VFX-Supervisoren Jim Berney und Jake Morrison geleitet, die Franks Haustier Jaguar Proxima unheimlich real machen.

Disneys Imagineers haben bereits spielerische neue Szenen und kulturell vielfältige Charaktere in ihre Abenteuerlandfahrt in Disneyland und Disney World integriert und rassistisch unempfindliche Tropen entfernt. Vorbei sind die Stammes-Headhunter, geschrumpfte-Kopf-Verkäufer und negative Darstellungen von Eingeborenen. Es gibt eine Fülle von kitschigen Witzen/schlechten Wortspielen über Elefantenstämme und Nilpferdohren, die von verschiedenen Skippern erzählt werden.

Auf der Granger Spurweite von 1 bis 10 ist „Jungle Cruise“ ein eskapistischer Slapstick 7, der entweder in Theatern oder auf Disney+ mit Premier Access zu sehen ist.

Susan Granger ist seit mehr als 25 Jahren On-Air-Fernseh-und Radiokommentatorin und Unterhaltungskritikerin. In Hollywood aufgewachsen, trat Granger als Kinderschauspielerin in Filmen mit Abbott & Costello, Red Skelton, Lucille Ball und Lassie auf. Sie wohnt derzeit in Westport.

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